Aktuelles der JU Oberbayern
Lieber Schlosserlehre statt Bachelor?
Ein Artikel in der OVB zur Veranstaltung des AK Junge Arbeitnehmer der JU Obernbayern:"Gibt es wirklich einen Fachkräftemangel? Egal was einige Studien sagen, Unternehmer spüren den Mangel bereits und müssen sich was einfallen lassen. Bei der Podiumsdiskussion "Fachkräftemangel - Arbeitnehmer als Standortfaktor", organisiert von JU Bezirksverband Oberbayern in der Black Box, wurden Probleme und Chancen diskutiert..."
Artikel der OVB
„Jede Familie ist eine kleine Kinderkrippe“ – JU Oberbayern trifft Sozialministerin Haderthauer
02.05.2012
Pressemitteilung 08/12
Christine Haderthauer, die neue Sprecherin der Oberbayerischen CSU Landtagsabgeordneten, diskutierte
in ihrer neuen Rolle am Donnerstag in der CSU – Landesleitung zum ersten Mal mit dem JU
Bezirksverband Oberbayern. „Drei Tage nach der Wahl zur Sprecherin war die Stimme Oberbayerns
wieder laut zuhören“ gratulierte JU Bezirkschef Tobias Zech der Ministerin zum neuen Amt.
Der Bezirksvorsitzende Tobias Zech nutzte die Gelegenheit, um auf die hohen bürokratischen und
finanziellen Hürden für Betriebskindergärten aufmerksam zu machen. „Insbesondere für kleinere
Betriebe, ist es eine große Herausforderung eigene Betriebskindergartenplätze anzubieten. Das Steuerrecht
muss so geändert werden, dass diese freiwilligen Leistungen der Unternehmen auch umsetzbar
sind. Für die JU Oberbayern wäre dies ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Familienfreundlichkeit.“Empört über Dreistigkeit der Anti-Ausbau-Initiative
19.04.2012
Pressemitteilung JU Traunstein
Traunstein - Hans-Peter Dangschat ist empört. Auslöser für die Empörung ist der jüngste Bericht über die Jahreshauptversammlung der Bürgerinitiative „Ausbau A8 – Bürger setzen Grenzen“.Leserbrief Alex Wegmaier
26.04.2012
Leserbrief zu: Tina Baier: Die Eltern sollen entscheiden. Süddeutsche Zeitung vom 26. April 2012, Seite 18.
Die ewige Forderung nach einer kompletten Freigabe des Elternwillens beim Übertritt nach der vierten Klasse ist ebenso alt wie unsinnig und missachtet grundlegende empirische Erkenntnisse. Zum einen sind seit der Reform des Übertrittsverfahrens 2009 dem hochgelobten Elternwillen eh nur noch sehr weite Grenzen gesetzt: auf der Basis der Übertrittsempfehlung der Schule und eines eventuellen Probeunterrichts an der weiterführenden Schule entscheiden die Eltern de facto bis zu einem Schnitt von 4,0 im Probeunterricht, ob sie ihr Kind auf diese weiterführende Schule schicken wollen.JU: Diesel-Pläne der EU sind Schrott
09.03.2012