09.06.2010

 

Wahlmänner ohne ausreichenden Bezug zur Basis

Die Bezirksvorsitzenden der Jungen Union kritisieren die CSU-Parteispitze wegen der Nominierung der Wahlmänner für die Bundesversammlung zur Wahl des neuen Bundespräsidenten.


Die Beschränkung auf fast ausschließlich Berufspolitiker zeigt, dass aus den Diskussion bei den Regionalkonferenzen in der Praxis nicht viel übrig bleibt. Die Worte nach stärkerem Basisbezuggleichen somit schönen Sonntagsreden und werden in der Realität nicht umgesetzt, so die Bezirksvorsitzenden der Jungen Union Kathrin Alte (Oberfranken), Christian Hümmer (Oberbayern), Alexander Kolb (Schwaben) und Alexander Fischer (Oberpfalz). Die Bezirksvorsitzenden erwarten von der Parteispitze den großen Ankündigungen gegenüber der Basis auch Taten folgen zu lassen und diese stärker einzubinden.
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